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TAG Immobilien- signifikanter Ausbruch

Das große Bild

Nach dem schweren Absturz der Immobilienaktien im Zusammenhang mit der Finanzkrise in 2008 kam es zu einem grandiosen Anstieg in den zehn Jahren danach. Der Markt erholte sich und die Nullzinspolitik der EZB taten ein übriges. Zum Jahresbeginn 2019 stoppten viele Wohnimmobilienaktien ihren Lauf. Ein Grund dürfte der Berliner Mietpreisdeckel gewesen sein, der sich jedoch – je nach Engagement in der Hauptstadt – unterschiedlich stark ausgewirkt hat. Während einige Ado und Dt. Wohnen regelrecht abstürzten, hingen TAG Immobilien seit Februar 2019 am Widerstand bei 22,30 € fest.

Chart TAG-Immobilien seit 2001
TAG – Immobilien seit 2001

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Godewind Immobilien über Ausgabepreis

Neuemission vom April 2018

Am 05. April 2018 gingen Godewind Immobilien an die Börse. Mit dem eingesammelten Geld sollte ein Büroimmobilienkonzern entstehen. Der Ausgabepreis lag bei 4,00 €. Der erste Kurs wurde bereits 10% tiefer festgestellt, bei 3,60 €. Auch diese Neuemission war also ein Fiasko. So wie fast alle Anderen aus dem Jahr 2018 auch. „Spitenreiter“ sind Home24 und Westwing mit jeweils 85% Kursverlust seit der Ausgabe. Das wirft ein entsprechendes Licht auf die Mutter Rocket Internet.

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Check Point: Ausbruch lang-und mittelfristig

Die allgemeine Lage

Der S&P 500 hält sich weiter wacker über seinem GD 200. Somit investiere ich vorsichtig in charttechnisch aussichtsreiche Werte.

Dauerläufer gesucht, der eine horizontale Hürde genommen hat

Beim Scannen des Nasdaq 100 bin ich auf das israelische Unternehmen Check Point gestoßen. Dabei handelt es sich um einen Softwarespezialisten für Sicherheitssoftware und -lösungen. Hier darf man den Israelis naturgemäß ein hohes Niveau zutrauen.

Check Point seit dem Börsengang 1996
Check Point Software seit dem Börsengang 1996
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Admiral Group: Eine konservative Depotbeimischung

Die allgemeine Lage

Die Lage an den Märkten ist aktuell recht unübersichtlich: Der DAX hat genau an der 200 Tagelinie gedreht, was aber mit hausgemachten Problemen (Bayer, Automobilindustrie, Wirecard) erklärt werden kann. Im Gegensatz dazu haben wir eine starke Erholung in den USA gesehen. Der S&P 500 steht seit einem Monat relativ stabil wenn auch nur leicht über seinem GD 200. Gar nicht in Aktien investiert zu sein, ist nicht ratsam.

Auf der Suche nach einer Depotbeimischung

Da ich schon relativ stark in US-Aktien investiert bin, habe ich mir die FTSE 100 Aktien angesehen. Von den Brexit Sorgen lasse ich mich nicht abschrecken, da die Thematik ja bereits seit knapp drei Jahren bekannt ist. Fündig wurde ich bei der Admiral Group.

Admiral Group seit 2004
Admiral Group seit 2004
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Die magische 200 Tage Linie

Der Gutenberg Test

Dieser Beitrag wurde erstmals im Gutenberg Editor verfasst. Schön, dass hiermit einmal der deutsche Erfinder des Buchdrucks geehrt wird. Ich habe den Editor ausprobiert und komme dank einiger YouTube Anleitungen inzwischen sehr gut zurecht. Problematisch war Anfangs das Konvertieren alter Beiträge in das Blockformat. Es galt wieder: Wenn man es weiß, ist es ganz einfach.

Das Grundprinzip des Gutenberg besteht in einer Blockstruktur, die man in Spalten nach Belieben hin- und herschieben kann. Viele Elemente, wie Bilder, Videos oder Dateien sind bereits vorgefertigt und lassen sich sehr gut integrieren.

Und nun zum Thema

In meinem Beitrag zum S&P 500 vom 04.12.2018 versuchte ich einen Wiedereinstiegstrigger für diesen vielbeachteten und darum wichtigen Index zu finden. Die von mir genannten 2814 Punkte auf Schlusskursbasis wurden (glücklicherweise) nicht erreicht und so blieb ich draußen.

S&P 500 Juni 2017 bis Januar 2018
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Kaufsignal im S&P 500?

Die Outperformance des S&P 500 zum DAX hat sich weiter fortgesetzt, wobei es eher ein DAX-Einbruch bei einem leicht gestiegenen S&P ist. Auch im S&P 500 lief es im Oktober | November 2018 allerdings nicht gut und so sind auch einige meiner US-Aktien unter ihr Stoploss gefallen. Aktuell beträgt meine Cashquote im Wikifolio 41%. Erst im Nachhinein wird sich zeigen, ob das die richtige Strategie war.

S&P 500 versus DAX in 2018

Der S&P 500 hat den DAX in 2019 also bereits um 16,2% outperformed und das obwohl der DAX ein Performanceindex ist. Er enthält also auch noch die gezahlten Dividenden. Somit dürfte sich der echte Performanceunterschied auf knapp 20% belaufen.

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