Relaunch der Webseite

Im März 2018…

… ging ich mit diesem Blog mein erstes WordPress Projekt an den Start. Seit 1997 liefen meine Seiten einige Jahre auf html/css mit Flash, danach auf Joomla, Contao und seit 2010 wieder auf html/css. In 2018 hatte sich WordPress soweit etabliert, dass ich auf dieses für meinen Charttechnik-Blog ausprobieren wollte.

WordPress…

hat unter den Content Management Systemen (CMS) derzeit einen Marktanteil von ca. 60%. WordPress ist zwar kostenlos, viele wertvolle Plugins oder Themes kosten allerdings. Die Preisspanne bewegt sich im wesentlichen von einmalig 20 US$ bis jährlich ca. 60 US$ pro Extra. Ich habe bisher noch nichts kaufen müssen, hätte aber auch kein Problem, etwas Geld für eine gute Erweiterung hinzublättern.

Obwohl ich derzeit nur mit WordPress arbeite, bin ich davon so was von überzeugt, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt niemals mehr umsteigen würde. WordPress eignet sich inzwischen nicht nur für Blogs, sondern für gewöhliche Webseiten, wahlweise auch mit Onlineshop. Die riesige Entwicklergemeinde bringt das System immer weiter voran.

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Die magische 200 Tage Linie

Der Gutenberg Test

Dieser Beitrag wurde erstmals im Gutenberg Editor verfasst. Schön, dass hiermit einmal der deutsche Erfinder des Buchdrucks geehrt wird. Ich habe den Editor ausprobiert und komme dank einiger YouTube Anleitungen inzwischen sehr gut zurecht. Problematisch war Anfangs das Konvertieren alter Beiträge in das Blockformat. Es galt wieder: Wenn man es weiß, ist es ganz einfach.

Das Grundprinzip des Gutenberg besteht in einer Blockstruktur, die man in Spalten nach Belieben hin- und herschieben kann. Viele Elemente, wie Bilder, Videos oder Dateien sind bereits vorgefertigt und lassen sich sehr gut integrieren.

Und nun zum Thema

In meinem Beitrag zum S&P 500 vom 04.12.2018 versuchte ich einen Wiedereinstiegstrigger für diesen vielbeachteten und darum wichtigen Index zu finden. Die von mir genannten 2814 Punkte auf Schlusskursbasis wurden (glücklicherweise) nicht erreicht und so blieb ich draußen.

S&P 500 Juni 2017 bis Januar 2018
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Kaufsignal im S&P 500?

Die Outperformance des S&P 500 zum DAX hat sich weiter fortgesetzt, wobei es eher ein DAX-Einbruch bei einem leicht gestiegenen S&P ist. Auch im S&P 500 lief es im Oktober | November 2018 allerdings nicht gut und so sind auch einige meiner US-Aktien unter ihr Stoploss gefallen. Aktuell beträgt meine Cashquote im Wikifolio 41%. Erst im Nachhinein wird sich zeigen, ob das die richtige Strategie war.

S&P 500 versus DAX in 2018

Der S&P 500 hat den DAX in 2019 also bereits um 16,2% outperformed und das obwohl der DAX ein Performanceindex ist. Er enthält also auch noch die gezahlten Dividenden. Somit dürfte sich der echte Performanceunterschied auf knapp 20% belaufen.

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Scannen von Charts mit Tradesignal Online

Im Jahr 2018 war bisher mit deutschen Aktien wenig Geld zu verdienen, eher schon mit amerikanischen. Ich möchte hier keine politischen Diskussionen lostreten, denn über die Ursachen kann man trefflich und sehr kontrovers spekulieren. Für den Chartie zählt letzten Endes das Resultat. Es ergibt sich eine Outperformance des S&P zum DAX von 12%. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass der S&P ein Kursindex ist, in den die Dividenden nicht mit eingerechnet werden, dürfte die Outperformance ca. 15% betragen.

S&P versus DAX 2018

Man kann als Chartie nur in einem wenigstens seitwärts laufenden, lieber aber steiegenden Index erfolgreich agieren. Als Konsequenz habe ich bereits etwa 1/3 amerikanische Aktien im Depot. Die entscheidende Frage ist aber nun: Wie wählt man eine geeignete Aktie aus dem S&P 500 aus? Das geht selbst beim Chartie nur mit ganz viel Geduld und Handarbeit oder einer relativ treffsicheren Vorauswahl.

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Ambitionen und technische Umsetzung

PC TastaturInspiriert vom High-Tech Investing Blog von Stefan Waldhauser und dem tiefgründigen und sehr analytischen Finanzblog covacoro.de beschloss ich im Spätsommer 2017 mich auch an einen Blog zu wagen. Ja, es gibt genügend Blogs. Aber mit der Ausrichtung auf Charttechnik und meiner Sichtweise wird die Sache schon etwas spezieller.

Der Plan ist, in etwa wöchentlichen Abständen Charts vorzustellen und zu diskutieren. Für die Veröffentlichung der Charts holte ich mir die Genehmigung von tradesignalonline.com. Gern möchte ich auch interessierte Leser zu Kommentaren inspirieren. Vielleicht findet sich sogar der ein- oder andere Gastautor, der selbst die Charts seiner Wahl vorstellen möchte.

Dass die technische Umsetzung ein halbes Jahr dauert, hätte ich nicht vermutet, denn ich kenne mich mit dem Erstellen und Pflegen von Internetpräsenzen recht gut aus:

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